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Renate Maria Bischofgestorben am 6. Dezember 2025
Margarete Janson
schrieb am 25. Januar 2026 um 16.16 Uhr
"Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung
in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk
in sich."
(Dietrich Bonhoeffer)
Zum Tode von Renate möchten wir auf diesem Wege unsere aufrichtige Anteilnahme aussprechen. Gerne erinnern wir uns an die Gespräche mit ihr über den Gartenzaun, wenn sie, wie so oft, fleißig am Arbeiten war.
Wir wünschen Euch viel Mut und Kraft, den schweren Verlust zu überwinden.
In stiller Trauer
Margarete und Achim Janson
Brigitte und Hubertus Brenneis
schrieb am 20. Januar 2026 um 22.02 Uhr
Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen Tagesablauf.
Nur Du bist fortgegangen.
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück
-Johann Wolfgang von Goethe-
Lieber Ralph, liebe Anika, lieber Thilo, liebe Juna!
Die Nachricht von Renates Tod hat uns sehr traurig gemacht.
Sie selbst hatte doch immer eine positive und herzliche Einstellung.
Jedes Wort ist zu viel und doch zu wenig.
Wir wünschen Euch alle Kraft der Welt um diesen schweren Verlust zu ertragen.
Wir hoffen, dass Ihr dennoch Trost in den vielen wundervollen Erinnerungen finden könnt.
Herzliche Anteilnahme
Brigitte und Hubertus Brenneis mit Manuel, Heiko und Vanessa
Liebe Cousine-wir werden uns gerne an Deine herzliche und hilfsbereite Art erinnern. Ruhe sanft.
Bettina und Bernhard Bischof
schrieb am 7. Januar 2026 um 20.32 Uhr
Liebe Anika, lieber Ralph, lieber Thilo, liebe Juna,
uns hat die Nachricht von Renates Tod sehr betroffen und zutiefst traurig gemacht. Wir kannten und schätzten sie als einen wunderbaren Menschen, der in seiner immer leisen und zurückhaltend bescheidenen Art für diese Welt ein Geschenk des Himmels war. Still und leise im Wirken war sie zwar keine Freundin der großen und bloßen Worte, dafür war sie aber in der Tat kräftig und im Tun stark, immer verlässlich und sicher sowie stets geprägt von einer tiefen Dankbarkeit und achtsamem Respekt dem Leben gegenüber. Und das, auch wenn dieses Leben und ihr eigenes Schicksal es nicht immer „gut“ mit ihr meinten. Doch wenn das legendäre Zitat des kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupery „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ bloß für einen einzigen Menschen zuträfe, dann könnte das nur Renate gewesen sein. Sie schenkte der Welt – und das immer wieder trotzdem – stets ein freundlich warmes Lächeln, das sich nicht beirren geschweige denn vom guten Tun und ihrem menschlichen Handeln abbringen ließ. Und das – echt Hut ab und „Chapeau!“ - sowohl in harten als auch in schweren Zeiten, wo die verzweifelte Sehnsucht und die Leichtigkeit des Seins sicherlich nach etwas anderem verlangt hätte.
Ihr so einfühlsam empathisches Wesen, das sie immer so treu hegte und verlässlich pflegte wie die zarten Pflanzen und zerbrechlichen Blumen im Garten bzw. die ihr familiär Anvertrauten im elterlichen Haus, spendete viel Kraft und Saft, aus denen sich Hoffnung schöpfen ließ. Und auch der Mut ableiten, dass es trotz aller Nöte und Sorgen auch ein Morgen gäbe, das sich lohnen könne doch noch einmal zu erleben. Ihre warmherzige Güte, ihre selbstlose Treue, ihre aufopferungsvolle Hingabe, ihre nie enden wollende Bereitschaft zur Hilfe und ihre bedingungslose Nächstenliebe machten sie zu einem einzigartigen Menschen, den wir immer in besonderer Erinnerung halten werden.
Möge die Liebe, die sie hinterlässt, euch in dieser Zeit des Verlusts und der Trauer Trost spenden.
"Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen"
(Albert Schweitzer)
Wir werden Renate immer in unserem Herzen behalten
Bettina und Bernhard
Sabine und Wolfgang Bischof
schrieb am 4. Januar 2026 um 19.46 Uhr
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines,
dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein,
war Teil von unserem Leben,
drum wird dies eine Blatt allein,
uns immer wieder fehlen.
- Rainer Maria Rilke -
Lieber Ralph, liebe Anika, lieber Thilo, liebe Juna,
viel zu früh müssen wir schweren Herzens Abschied nehmen von Renate.
Wir trauern um einen wunderbaren Menschen. Gerne denken wir an die schönen und wertvollen Begegnungen mit Renate.
Ihr freundliches Wesen und Ihr Lachen wird uns immer in Erinnerung bleiben.
Es ist schwer tröstende Worte zu finden. In Gedanken sind wir bei Euch.
Aufrichtige Anteilnahme entbieten
Sabine und Wolfgang Bischof mit Familie
Liebe Renate, ruhe in Frieden.
Heike & Michael Roos
schrieb am 3. Januar 2026 um 12.52 Uhr
Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
dann hat sein Leben einen Sinn gehabt.
(Marie v. Ebner-Eschenbach)
Egal zu welchem Zeitpunkt man einen geliebten Menschen verliert,
es ist immer zu früh und tut immer weh.
Von Herzen wünschen wir Euch, dass Ihr vor allem die schönen Momente
in bleibender Erinnerung behalten werdet.
Renate war ein einzigartiger Mensch, den auch wir nie vergessen werden!
In tiefem Mitgefühl
Heike & Michael
Jennifer Senger
schrieb am 24. Dezember 2025 um 17.15 Uhr
Leider gab es nicht die Möglichkeit Mama näher kennenzulernen
Aber beim ersten Treffen konnte ich spüren was sie für ein gutes Herz besitzt
Voller Liebe Zufriedenheit und Dankbarkeit
Ich wünsche der Familie viel Kraft
Klaus Specht
schrieb am 23. Dezember 2025 um 17.59 Uhr
Lieber Ralph, liebe Anika, lieber Thilo und liebe Jana,
die Nachricht von Renates Tod hat auch uns sehr traurig gestimmt.
Wir alle sollten aber unendlich dankbar sein für die vielen Jahre, die wir Renate erleben durften.
Gäbe es in unserer heutigen Zeit mehr Menschen wie Renate, wäre die Welt eine andere.
Ihr dürft stolz auf eure Renate sein!
Wir sind in Gedanken bei euch
Klaus mit Petra und unseren Kindern Fabian, Amelie und Tim